Auf dem Weg zum Frieden 2025
Veranstaltung: 23.03.2025 Frieden! Aber wie?
Vorschau aus dem Oeffentlichen Anzeiger Bad Kreuznach, 14.03.2025
Frieden im Dialog – Vortrag und Kunst in Odenbach
Philosoph Mehmet Kilic und Künstler Ferdinand Fries widmen sich der Frage nach einem nachhaltigen Frieden
■ 0denbach. Wie lässt sich nachhaltiger Frieden erreichen? Diese Frage stellt der Autor und Philosoph Mehmet Kilic in einem Vortrag am Sonntag, 23. März. um 17 Uhr in der ehemaligen Synagoge Odenbach. Begleitet wird er von einer Ausstellung, in der sich Ferdinand Fries künstlerisch mit dem Thema „Frieden“ auseinandersetzt.
Mehmet Kilic, Vorsitzender des Friedensvereins Hand in Hand, wird die zentralen Gedanken zu einem gewaltfreien und nachhaltigen Frieden darlegen. Der Pazifist beschäftigt sich seit
Jahren intensiv mit der Frage. wie die Menschheit die wachsenden globalen Herausforderungen meistern und einen dauerhaften Frieden schaffen kann. Kilic ist überzeugt, dass der Mensch über die
Fähigkeit und den Mut verfügt. eine friedlichere Welt zu gestalten und allen Lebewesen ein würdiges Leben zu ermöglichen.
Die Ausstellung des Künstlers Ferdinand Fries ergänzt die Thematik. Mit großflächigen Gemälden schafft Fries eine visuelle Darstellung des Friedens, die in Verbindung mit Kilics
philosophischen Gedanken eine tiefgehende Auseinandersetzung mit dem Thema ermöglicht.
Der Friedensverein engagiert sich seit Jahren unabhängig von politischen oder religiösen Zugehörigkeiten, und verfolgt das klare Motto „Frieden mit allen! Frieden für alle! Frieden ohne Gewalt!“
23. März 2025, 17:00 Uhr
Ehemalige Synagoge
Kirchhofstraße 19
67748 Odenbach
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Reservierung per E-Mail an
info@fv-synagogeodenbach.de oder unter Telefon 06382/993297 wird gebeten.
Infos: www.friedensverein-hand-in-hand.com
Und www.mehmetkilic.com
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Vorausschau auf 2025
„HABEN oder SEIN“
Mai 2025 Aufführung des Theaterstücks
Wir sind zurzeit mit unserem Theaterprojekt beschäftigt. Unsere Theatergruppe „KompromissLOS für ein würdiges Leben aller Lebewesen“ hat vor, ein „neues Lied“ zu singen. Die Gruppe, die aus sehr interessierten und engagierten Mitspielerinnen und Mitspielern mit Bühnenerfahrung besteht, probt das Stück „HABEN oder SEIN“ entschlossen und hat vor, den Anforderungen der Zeit ihre Antwort auf der Bühne zu geben. Diese Antwort ist keine von den Üblichen. Diese Antwort ist keine der Gewöhnlichen. Sie ist eine Andere. Sie ist eine Neue. Lasst Euch überraschen.
Die Premiere wollen wir am
Freitag, 16. Mai 2025, 19 Uhr im
Haus des Gastes
Bad Kreuznach
Kurhausstraße 22-24
feiern. Und am
Samstag, 17. Mai 2025, 19 Uhr
Haus des Gastes
Bad Kreuznach
Kurhausstraße 22-24
ist eine weitere Aufführung. Die ursprünglich geplante dritte Aufführung mussten wir leider aus einem zwingenden Grund streichen.
Die Eintrittskarten (10€/ermäßigt 5€) sind erhältlich ab dem
7. April 2025
Buchhandlung Leseratte
Bad Kreuznach
Kreuzstraße 28
oder an der Abendkasse, wenn noch welche übrig geblieben sind.
Mit den interessierten Einrichtungen in umliegenden Ortschaften laufen Gespräche, um eventuell das Stück auch außerhalb Bad Kreuznachs zu
präsentieren.
Wir freuen uns Euch bei der Premiere oder der nächsten Aufführung begrüßen zu dürfen.
Friedensfest 2025 im Garten des Friedens
„Die Sonne wird uns allen gehören!“
Das diesjährige Friedensfest findet am Samstag, 7. Juni 2025, wie gewöhnlich im Garten des Friedens in Bad
Kreuznach statt.
Während unterschiedliche musikalischen Beiträge von Dorina Vostretov, Silke Loettel-Forderer&Team und Efkar
Odabaş&Team uns auf dem Weg zur SONNE begleiten, werden die aussagekräftigen Bilder zum Frieden von dem namenhaften Künstler Ferdinand Friess die Festgäste zum
Nachdenken anregen.
Für Essen und Getränke wird gesorgt.
Wer einen Kuchen oder einen Salat mitbringen möchte, darf das gerne tun.
Anmeldung bis spätestens 20. Mai 2025!
Wir freuen uns auf euren Besuch schon jetzt.
Unser Motto bleibt weiter hin:
Frieden mit allen
Frieden für alle
Frieden ohne Gewalt
„Die Mütter holen
die Sonne auf die Erde“ und
„Die SONNE wird uns ALLEN gehören.“
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